Der Aberglaube
Aberglaube beim Spielen!
Sind Sie auch abergläubisch? Denn viele Menschen sind abergläubisch und sie wissen es gar nicht. Wie ist zum Beispiel Ihre Reaktion, wenn Sie eine schwarze Katze sehen? Oder ein vierblättriges Kleeblatt? Wenn Ihnen ein Spiegel zerbrochen ist? Verbinden Sie mit diesen Dingen positive oder negative Erfahrungen?
Genauer betrachtet scheinen Spieler sehr seltsame Menschen zu sein. Wir haben zum Beispiel einen Mann in Las Vegas getroffen, der für vier Tage seine Kleidung nicht gewechselt hatte. Warum? Weil er eine Glücksträhne hatte und überzeugt war, dass diese sofort enden würde, wenn er seine Kleidung wechselt. Es war zudem Mitte Juli in Las Vegas und er spielte nicht nur in einem klimatisierten Casino, sondern in mehreren. Sie können sich vielleicht die Geruchsentwicklung vorstellen...
Die Welt der Spieler ist voll von solchen Originalen, die an diesem abergläubischen Denken festhalten. Das nennt man dann Aberglaube und ist doch gleichzeitig einer der interessantesten Charakterzüge von Spielern.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Leute ihre Würfel anpusten, bevor sie sie werfen? Oder haben Sie sich über den Glauben gewundert, dass Hunde niemals zu nah an einem Spieltisch sein sollten? Das sind nur einige von vielen Beispielen, die in der Welt der Casinos zu Hause sind. Viele dieser Mythen sind heute nicht mehr zurück zu verfolgen und trotzdem glauben die Menschen immer noch an sie.
Studien zufolge sind abergläubische Spieler häufiger spielsüchtig, weil sie sich einbilden, dass sich das Glück schon von selbst einstellt, wenn sie gewisse Regeln befolgen. Das ist keine große Überraschung. Auch gibt es in den meisten Hotels in Las Vegas keinen 13. Stock.
Natürlich variiert die Definition des Aberglaubens gewaltig. Von „Auf Holz klopfen“ bis zum Hufnagel auf dem Kühlergrill von Autos gibt es zahlreiche Erscheinungsformen des Aberglaubens. Beim Spielen gibt es zum Beispiel auch Menschen, die glauben, dass es dem Glück auf die Sprünge hilft, wenn man am Spieltisch die Beine übereinander kreuzt. Das ist zudem auch sehr bequem. Und warum sollte man auch nicht an solche Dinge glauben?
Aber nicht nur Spieler glauben an Dinge, die das Glück und den Zufall beeinflussen können. Auch Sportler sind in diesem Metier zu Hause. Michael Jordan, der US-amerikanische Basketball-Superstar, trug zum Beispiel für mehrere Monate dieselben Shorts bei den Spielen seiner Mannschaft. Er fürchtete, dass, wenn er seine Hose wechseln würde, die Glückssträhne abreißen würde. Tiger Woods, der Golfspieler aus den Vereinigten Staaten, spielt am liebsten in roten Sachen. Eishockeyspieler zum Beispiel rasieren sich während der gesamten Play Offs nicht. Eine lange Tradition, die sich mittlerweile auf der ganzen Welt eingebürgert hat.
Natürlich finden es immer noch einige ein bisschen komisch, an solche abergläubischen Geschichten zu glauben. Denn nicht wenige denken, dass es nur eine Sache des Zufalls und der Wahrscheinlichkeiten ist, ob man den Jackpot mit nach Hause nimmt oder nicht. Aber eines steht fest: Geschadet hat es noch niemanden, wenn man an etwas glaubt.
Genauer betrachtet scheinen Spieler sehr seltsame Menschen zu sein. Wir haben zum Beispiel einen Mann in Las Vegas getroffen, der für vier Tage seine Kleidung nicht gewechselt hatte. Warum? Weil er eine Glücksträhne hatte und überzeugt war, dass diese sofort enden würde, wenn er seine Kleidung wechselt. Es war zudem Mitte Juli in Las Vegas und er spielte nicht nur in einem klimatisierten Casino, sondern in mehreren. Sie können sich vielleicht die Geruchsentwicklung vorstellen...
Die Welt der Spieler ist voll von solchen Originalen, die an diesem abergläubischen Denken festhalten. Das nennt man dann Aberglaube und ist doch gleichzeitig einer der interessantesten Charakterzüge von Spielern.
Haben Sie sich jemals gefragt, warum die Leute ihre Würfel anpusten, bevor sie sie werfen? Oder haben Sie sich über den Glauben gewundert, dass Hunde niemals zu nah an einem Spieltisch sein sollten? Das sind nur einige von vielen Beispielen, die in der Welt der Casinos zu Hause sind. Viele dieser Mythen sind heute nicht mehr zurück zu verfolgen und trotzdem glauben die Menschen immer noch an sie.
Studien zufolge sind abergläubische Spieler häufiger spielsüchtig, weil sie sich einbilden, dass sich das Glück schon von selbst einstellt, wenn sie gewisse Regeln befolgen. Das ist keine große Überraschung. Auch gibt es in den meisten Hotels in Las Vegas keinen 13. Stock.
Natürlich variiert die Definition des Aberglaubens gewaltig. Von „Auf Holz klopfen“ bis zum Hufnagel auf dem Kühlergrill von Autos gibt es zahlreiche Erscheinungsformen des Aberglaubens. Beim Spielen gibt es zum Beispiel auch Menschen, die glauben, dass es dem Glück auf die Sprünge hilft, wenn man am Spieltisch die Beine übereinander kreuzt. Das ist zudem auch sehr bequem. Und warum sollte man auch nicht an solche Dinge glauben?
Aber nicht nur Spieler glauben an Dinge, die das Glück und den Zufall beeinflussen können. Auch Sportler sind in diesem Metier zu Hause. Michael Jordan, der US-amerikanische Basketball-Superstar, trug zum Beispiel für mehrere Monate dieselben Shorts bei den Spielen seiner Mannschaft. Er fürchtete, dass, wenn er seine Hose wechseln würde, die Glückssträhne abreißen würde. Tiger Woods, der Golfspieler aus den Vereinigten Staaten, spielt am liebsten in roten Sachen. Eishockeyspieler zum Beispiel rasieren sich während der gesamten Play Offs nicht. Eine lange Tradition, die sich mittlerweile auf der ganzen Welt eingebürgert hat.
Natürlich finden es immer noch einige ein bisschen komisch, an solche abergläubischen Geschichten zu glauben. Denn nicht wenige denken, dass es nur eine Sache des Zufalls und der Wahrscheinlichkeiten ist, ob man den Jackpot mit nach Hause nimmt oder nicht. Aber eines steht fest: Geschadet hat es noch niemanden, wenn man an etwas glaubt.
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